Keine Mythen – Erkenntnisse der Klimawissenschaft


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Was ist Fake und was ist Fakt? Die Klima-Bewegung aus verschiedenen Gruppen, Wissenschaftlern und engagierten Menschen hat es geschafft dem Thema „Klimawandel“ die notwendige Aufmerksamkeit zu verschaffen und das Problem auf die Agenda vieler Parteien und Politiker zu bringen.

Die Dimension der Herausforderung und der zeitliche Druck sind immens: Im Vergleich zu den langsamen Temperatur-Änderungen in der Erdgeschichte, hat die Menschheit es geschafft innerhalb kürzester Zeit die globale Temperatur um 1° zu erhöhen. Aufhalten lässt sich die Erderwärmung nicht mehr, jetzt geht es um Schadensbegrenzung: Laut Weltklimarat (IPCC) haben wir nur noch wenige Jahre um sie den Temperaturanstieg auf 1,5° zu begrenzen, so dass Kipppunkte im Klimasystem nicht überschritten werden und positive Rückkopplungen ausgelöst. Große Ökosysteme wie die Weltmeere und Urwälder spielen dabei eine ebenso große Rolle wie unsere Lebensweise mit allen Facetten.

Obwohl Wissenschaftler aller Disziplinen nicht müde werden die Dringlichkeit zu betonen, gibt es immer wieder Klimaleugner, die Mythen verbreiten, Fakten verdrehen, Aussagen aus dem Zusammenhang reißen und Hasskommentare verbreiten. Nicht wenige erwecken den Eindruck von Seriosität und Sachkenntnis um eine beabsichtigte Wirkung zu erzielen.

Argumente und Methoden unter die Lupe zu nehmen und Mythen zu entkräften hat sich Toxikologin Dr. Paula Stehrer-Schmidt vorgenommen: Ein wichtiger Beitrag zum Klimaschutz in Zeiten der Verbreitung von Halbwahrheiten und „alternativen Fakten“.

Es erwartet uns ein sehr interessanter Vortrag mit anschließender Fragerunde.

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